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Ronja Räubertochter

Am 13. Dezember waren wir mit der gesamten Schule im Goethe Theater. Alle waren aufgeregt und voller Vorfreude. Auch etwas Spannung lag in der Luft, da einige der Kinder noch nie in solch einem großen Theater waren. Manche waren noch nie bei einer Aufführung mit echten Schauspieler*innen.

So machten sich die Klassen nach und nach auf den Weg. Manche liefen ein Stück bevor sie in die Bahn stiegen. Andere fuhren direkt mit dem Bus von der Glockenstraße ab. Alles gut geplant und Zeit versetzt, so dass sich die Verkehrsmittel nicht überfüllten. Im Theater angekommen, nahmen die Klassen in den langen Reihen Platz. Zwischen den Gruppen waren große Lücken. Und auch die Durchsage: „Bitte während der Vorführung die Masken aufbehalten.“ wunderte uns in diesen Zeiten nicht. Plötzlich wurde es leise. Die Räuberfamilie betrat die Bühne….

Die Kinder aus der 2b haben kleine Texte zum Ausflug geschrieben:

Mohamed:
Wir waren im Theater. Wir haben Ronja Räubertochter gesehen. Da gab es
Ronja, Birk, Mattis und Lores. Es blitzte und donnerte in der
Mattisburg. Birk und Ronja haben sich das Leben gerettet, dann waren
sie befreundet und waren Geschwister. Mattis und Lores wollten das
nicht. Dann sind sie heimlich zu einer Bärenhöhle gegangen.

Nael:
Wir sind mit Bus und Bahn gefahren zum Theater Ronja Räubertochter. An
einem Tag blitzte und donnerte es in der Mattisburg und Räuber haben da
gelebt. Lores hat ein Mädchen bekommen und Mattis, der Papa von Ronja
Räubertochter hat sich gefreut, dass er Papa geworden ist, Dann ist
Ronja Räubertochter groß geworden. Sie war bereit, um zum Wald zu
gehen. Sie sollte sich hüten vor den Graugnomen.

Tilda:
Wir haben Ronja Räubertochter im Theater gesehen. Ronja Räubertochter
und Birk haben in der Bärenhöhle übernachtet. Sie sind über den
Höllenschlund gesprungen. Aber die Eltern wollten nicht, dass sie
befreundet sind.